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Villingen-Schwenningen will Titel als Fairtrade-Town holen

Copyright und Urheber siehe Villingen-Schwenningen

Die Stadt im Schwarzwald will offiziell zum Fairtrade-Town werden. Dafür wurde nun eine Steuerungsgruppe ins Leben gerufen.

Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) will den fairen Handel in der Stadt stärker machen. Damit die Stadt die offizielle Auszeichnung als Fairtrade-Town bekommt, musste eine Steuerungsgruppe gegründet werden. Dieser Schritt ist nun erfolgt, womit alle formalen Voraussetzungen für die Bewerbung erfüllt sind.

In der Gruppe sitzen verschiedene Leute aus der Stadtverwaltung, der Politik und der Wirtschaft. Dazu gehören Simone Mader vom Citymanagement der WIR VS GmbH, Tobias Herrmann (Referent des Oberbürgermeisters und Interims-Geschäftsführer der WIR VS GmbH) sowie Madlen Falke von der Pressestelle des Oberbürgermeisters. Auch Stadträtin Ulrike Merkle von den Grünen, die den Antrag gestellt hatte, und Volker Sauter vom Verein Eine-Welt-Laden Villingen e. V. sind dabei.

Bei einem ersten Treffen haben sich die Mitglieder abgesprochen, wie sie in Zukunft zusammenarbeiten. Die Gruppe will nun Aktivitäten koordinieren und Leute aus dem Handel, der Gastronomie und der Politik vernetzen. Ziel ist es, dass nachhaltiger Konsum in der Stadt sichtbarer wird.

Fairtrade ist in Villingen-Schwenningen eigentlich schon präsent. Viele Läden verkaufen bereits entsprechende Produkte und auch an Schulen setzen sich Jugendliche für den fairen Handel ein. Wenn die Stadt die Auszeichnung erfolgreich erhalten hat, will die Steuerungsgruppe alle Interessierten zu einem ersten Informationsgespräch einladen.

Wer Fragen zu dem Projekt hat, kann sich an Simone Mader wenden. Sie ist unter der Telefonnummer 07721/82-1053 erreichbar.

Quelle: Villingen-Schwenningen – zur Originalmeldung

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