Schwenningen: Gemeinderat plant Zukunft bei Firma Geda
Der Gemeinderat von Schwenningen (Bayern) hat seine strategische Planung für die nächste Amtszeit gestartet. Am 8. Juli kam die Truppe dafür bei der Firma Geda in Asbach-Bäumenheim zusammen. Die Ratsmitglieder trafen sich im modernen Büro- und Verwaltungsgebäude des Aufzugsspezialisten.
Neben den politischen Gesprächen gab es ein Programm vor Ort. Die Ratsmitglieder besichtigten die Firma und wurden im neuen Firmenkomplex bewirtet. Bürgermeister Georg Merz bedankte sich bei der Unternehmerfamilie Sailer, die als Gastgeber die Räume zur Verfügung gestellt hatte.
Im Zentrum der Tagung standen Projekte, die Schwenningen und den Ortsteil Gremheim in den nächsten sechs Jahren prägen sollen. Besonders wichtig ist dabei die Zukunft des Schulverbands sowie die Frage, was mit dem alten Gebäude der Raiffeisenbank passieren soll.
Auch beim Bauen und der Infrastruktur gibt es Pläne: Baulücken im Innenbereich sollen geschlossen und neue Gewerbe- und Baugebiete ausgewiesen werden. Zudem soll der Ausbau des Glasfasernetzes abgeschlossen und die Wasser- und Abwasserwege modernisiert werden. Ein weiteres Thema war die Friedhofssatzung, speziell bei den Urnengräbern.
Insgesamt 29 Punkte wurden besprochen und in die Agenda aufgenommen. Dabei geht es nicht nur um die großen Bauvorhaben, sondern auch um viele kleine Maßnahmen, die die Bürger im Ort und in Gremheim direkt spüren sollen.
Weitere Details zu den einzelnen Punkten der Agenda liegen bislang nicht vor.