Zum Inhalt springen
newssofort.de

Neue Kurzfilmserie räumt mit sächsischen Klischees auf

Die Kampagne „So geht Sächsisch.“ zeigt in einer neuen Serie, wie unterschiedlich die Menschen im Freistaat eigentlich ticken.

Sächsisch ist nicht gleich Sächsisch. Das ist die Kernbotschaft einer neuen Kurzfilmserie mit dem Titel „SACHSENKLISCHEES“, die ab sofort online verfügbar ist. In drei Teilen geht es darum, welche Vorurteile die Menschen in Sachsen eigentlich über ihre Nachbarn aus anderen Regionen haben. Was denkt jemand aus dem Erzgebirge über die Leipziger? Und wie sieht eine Vogtländerin den Rest des Bundeslandes?

Um diese Fragen mit Humor zu beantworten, hat die Standortkampagne „So geht Sächsisch.“ bekannte Gesichter aus dem Freistaat zusammengeholt. Mit dabei sind unter anderem der Leipziger Kabarettist Gunter Böhnke, die „Landrätin Resi“ (Therese Langhof-Thomas) aus dem Vogtland und der Musiker KurtL aus der Oberlausitz. Auch die Dialektfluencerin Kristina vom Dorf, der Dresdner Comedian Tim May und der Musiker Jörg Heinicke aus Annaberg-Buchholz kommen zu Wort. Die Beteiligten sprechen über ihre Heimat und die Eigenheiten der anderen Regionen.

Gedreht wurde an verschiedenen Orten im Land. Die Kamera stand unter anderem in der Alten Mangel in Ebersbach-Neugersdorf, auf der Burg Mylau im Vogtland, in der KohleWelt Oelsnitz/Erzgeb. sowie in der Bülow Residenz in Dresden.

Regierungssprecher Ralph Schreiber betont, dass es eine einheitliche sächsische Mentalität oder Sprache gar nicht gebe. Vielmehr präge die Vielfalt an Dialekten und Traditionen den Freistaat. Diese Unterschiede sollen bewahrt und an die nächste Generation weitergegeben werden.

Die Filme können ab sofort auf der Webseite www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/sachsenklischees abgerufen werden. Außerdem werden die Folgen über die Social-Media-Kanäle der Kampagne geteilt.

Quelle: Medienservice Sachsen – zur Originalmeldung

← Zurück zur Übersicht

Weitere Meldungen aus Schneeberg

Alle ansehen

Aus dem Umkreis: Erzgebirgskreis

Alle ansehen