Zum Inhalt springen
newssofort.de

Ahorn-Rindeneule in Ismaning: Keine Gefahr für Menschen

Copyright und Urheber siehe Ismaning

Die Gemeinde Ismaning informiert über die Ahorn-Rindeneule. Die auffälligen Raupen sind zwar Schädlinge für Bäume, für Menschen aber weitgehend ungefährlich.

Die Ahorn-Rindeneule sorgt oft für Fragen. Die gute Nachricht ist: Für Menschen ist sie weitgehend ungefährlich. Im Gegensatz zum Eichenprozessionsspinner haben ihre Raupen keine giftigen Brennhaare. Die Raupen sind auffällig orange-gelb behaart.

Bei empfindlichen Menschen können die feinen Haare jedoch leichte Hautreizungen auslösen. Das äußert sich meist durch Rötungen oder Juckreiz. Ernsthafte gesundheitliche Probleme sind laut der Gemeinde Ismaning (Landkreis München, Bayern) jedoch selten.

Wer im Garten arbeitet oder Ahornbäume pflegt, sollte vorsichtshalber Handschuhe und Kleidung mit langen Ärmeln tragen. Zudem ist es ratsam, die Hände nach einem Kontakt mit den Tieren gründlich zu waschen. So lassen sich die Hautreizungen meist vermeiden.

Für die Natur ist die Situation anders. Die Raupen fressen die Blätter verschiedener Laubbäume. Bei einem starken Befall entstehen dadurch erhebliche Fraßschäden. Während gesunde und ausgewachsene Bäume den Verlust der Blätter meist problemlos wegstecken, leiden junge oder geschwächte Bäume stärker unter dem Kahlfraß.

Insgesamt gibt es für die Menschen keinen Grund zur Sorge. Die Ahorn-Rindeneule ist ein Schädling für Pflanzen, stellt aber keine ernsthafte Gefahr für den Menschen dar.

Quelle: Ismaning – zur Originalmeldung

← Zurück zur Übersicht

Weitere Meldungen aus Ismaning

Alle ansehen

Aus dem Umkreis: Landkreis München

Alle ansehen