Neues Übergangswohnheim in Ismaning nimmt Betrieb auf
In Ismaning (Landkreis München, Bayern) gibt es eine neue Unterkunft. Die Regierung von Oberbayern hat das Gebäude in der Max-von-Eyth-Straße 3 angemietet und in diesen Tagen in Betrieb genommen. Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen.
Insgesamt sollen dort vorerst bis zu 130 Menschen wohnen. Wenn es nötig ist, kann die Belegung auf maximal 190 Menschen erhöht werden.
Es handelt sich bei der Einrichtung um ein Übergangswohnheim. Das bedeutet, dass dort keine Asylsuchenden untergebracht werden. Die Bewohner haben bereits ein gesichertes Aufenthaltsrecht in Deutschland. Zudem dürfen sie uneingeschränkt auf dem Arbeitsmarkt arbeiten. Das Wohnheim dient als Zwischenstation: Sobald die Menschen eine eigene Wohnung gefunden haben, ziehen sie wieder aus.
Für den Betrieb und die Unterhaltung des Heims ist die Regierung von Oberbayern verantwortlich. Von deren Pressestelle wird noch eine offizielle Mitteilung zur Inbetriebnahme erwartet.
Quelle: Ismaning – zur Originalmeldung