Wasseranschluss auf Oekovener Friedhof in Rommerskirchen verzögert
Eigentlich sollte der Wasseranschluss auf dem Friedhof in Oekoven (Rommerskirchen, Rhein-Kreis Neuss) längst erneuert sein. Doch die Arbeiten lassen auf sich warten. Das Problem liegt bei den Kreiswerken, die den Auftrag für die Erneuerung haben. Die Firma ist derzeit komplett ausgelastet und kommt nicht dazu, die Arbeiten auszuführen.
Die Gemeinde Rommerskirchen hat deshalb noch einmal Druck auf die Kreiswerke gemacht. Da der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Neuss die Gesellschafter der Werke sind, hofft die Verwaltung nun auf eine schnelle Lösung. Ein konkreter Termin für die Reparatur steht allerdings noch nicht fest.
Damit auf dem Friedhof trotzdem genug Wasser vorhanden ist, gibt es eine Übergangslösung. Ein Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 1000 Litern steht vor Ort. Die Mitarbeiter des kommunalen Baubetriebshofs fahren regelmäßig zum Friedhof und füllen den Tank auf.
Wie lange diese Behelfsregelung noch dauern wird, bleibt abzuwarten. Die Gemeinde versucht derzeit, schnellstmöglich einen festen Termin für den neuen Anschluss zu vereinbaren.