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München plant neues Konzept für Open-Air-Flächen

Die Stadt gründet einen „Runden Tisch Open-Air“, um die Suche nach Veranstaltungsflächen im Freien zu verbessern.

In München (Bayern) wird es einfacher, Flächen für Veranstaltungen im Freien zu finden. Die Stadt hat dafür den sogenannten „Runden Tisch Open-Air“ ins Leben gerufen. Damit reagiert die Verwaltung auf einen Antrag mehrerer Stadtrats-Mitglieder der Grünen, der Rosa Liste, der SPD und Volt.

Bereits am 11. Februar 2026 gab es das erste Treffen. Dabei saßen Vertreter aus verschiedenen Ämtern zusammen, unter anderem vom Kulturreferat, dem Kreisverwaltungsreferat sowie den Referaten für Stadtplanung, Bauordnung, Klima- und Umweltschutz und dem Sozialreferat. Auch Verbände waren dabei, etwa der Verband der Münchner Kulturveranstaltenden, der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband sowie die Vereine Feierwerk, Die Vielen und der Kreisjugendring München-Stadt.

In der ersten Runde ging es vor allem darum, was Veranstalter aktuell an Flächen brauchen und wie die Lage in der Stadt aussieht. Es wurden erste konkrete Flächen besprochen und das weitere Vorgehen geplant. Wenn es nötig ist, lädt die Stadt später auch betroffene Bezirksausschüsse oder Firmen mit eigenen Open-Air-Flächen dazu ein.

Damit die Planung schnell vorangeht, treffen sich die Beteiligten vorerst alle zwei Monate. Dieser Rhythmus gilt bis Januar 2027. Ziel ist es, ein zukunftsfähiges Konzept für Open-Air-Flächen in der Landeshauptstadt zu entwickeln. Ein erstes Treffen zur Diskussion von Arbeitsergebnissen der Verwaltung hat bereits stattgefunden.

Das fertige Konzept für die Veranstaltungsflächen soll dem Stadtrat im zweiten Quartal 2027 vorgestellt werden.

Quelle: München – zur Originalmeldung

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