Leverkusen: Person bei Küchenbrand gerettet
Am frühen Morgen des 30. Juli passierte es in Leverkusen (Nordrhein-Westfalen). Gegen 06:11 Uhr ging bei der Leitstelle die Meldung ein, dass in einer Wohnung im Stadtteil Steinbüchel-West ein Rauchmelder piept. Die Berufsfeuerwehr rückte sofort aus.
Noch auf dem Weg zum Einsatz kamen neue Informationen rein. Die Lage schien ernster zu sein als zuerst gedacht, deshalb wurde die Alarmstufe erhöht. Kurz darauf trafen weitere Leute der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Schlebusch und dem Rettungsdienst ein.
Als die Einsatzkräfte ankammen, schauten sie sich die Lage schnell an. Es stellte sich heraus, dass Essen in einer Wohnung angebrannt war. Ein Trupp der Feuerwehr ging sofort in die Wohnung und rettete eine Person aus dem Gebäude.
Die Retter des Rettungsdienstes untersuchten die Person vor Ort. Da eine medizinische Hilfe nötig war, wurde sie anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Bevor die Wohnung an die Polizei übergeben wurde, lüfteten die Beamten die Räume gründlich aus.
Insgesamt waren 24 Leute von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst im Einsatz. Sie waren mit sechs Fahrzeugen im Stadtteil unterwegs.
Weitere Angaben liegen bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.