Leverkusen aktiviert Hitzekrisenplan wegen steigender Temperaturen
In Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) wird es in den nächsten Tagen wieder richtig heiß. Der Deutsche Wetterdienst erwartet deutlich steigende Temperaturen. Deshalb löst die Stadt ab Mittwoch, dem 29. Juli 2026, die Stufe 2 ihres Hitzekrisenplans aus. Diese Stufe wird als „Vorwarnung“ bezeichnet.
Das bedeutet konkret, dass die Stadt im Hintergrund jetzt enger zusammenarbeitet. Der Medizinische Dienst, der Fachbereich Soziales, die Feuerwehr und die Pressestelle stimmen sich eng ab, um auf die Hitze vorbereitet zu sein. Gleichzeitig informiert die Stadt die Menschen über die Wetterlage und gibt Tipps, wie man die heißen Tage am besten übersteht.
Besonders am Mittwoch und Donnerstag sollen die Bewohner ihre Aktivitäten an die Hitze anpassen. Die Stadt rät dazu, Besorgungen möglichst früh am Morgen zu erledigen. Während der Mittagszeit sollte man im Schatten bleiben. In den Wohnungen hilft es, morgens und abends zu lüften, aber tagsüber die Fenster geschlossen zu halten.
Zusätzlich wird empfohlen, leichte Kost zu essen und viel zu trinken. Wer zu stark schwitzt oder zu heiß hat, kann kühle Hand- oder Wadenwickel nutzen, lauwarme Fußbäder machen oder kurz duschen.
Wer weitere Informationen braucht, kann die Homepage der Stadt Leverkusen, die Social-Media-Kanäle auf Instagram und Facebook oder die spezielle App für Senioren nutzen.
Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung