Koblenz und Trier planen engere Zusammenarbeit mit SGD Nord
Bürgermeisterin Dr. Ulrike Kranz aus Koblenz (Rheinland-Pfalz) traf sich kürzlich mit dem Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Joachim Rodenkirch. Auch die Trierer Bürgermeisterin Elvira Weizenegger und Baudezernent Thilo Becker waren bei dem Gespräch dabei. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Land und Städte in Zukunft besser zusammenarbeiten können.
Die SGD Nord ist eine wichtige Behörde für die Region. Sie kümmert sich unter anderem darum, dass das Trinkwasser sicher ist und die Städte vor Hochwasser geschützt werden. Außerdem geht es dort um den Naturschutz und verschiedene Genehmigungen für Bau- oder Umweltprojekte. Da diese Themen die Lebensqualität der Menschen in Koblenz und Trier direkt betreffen, ist ein guter Draht zwischen den Städten und der Behörde wichtig.
Präsident Joachim Rodenkirch betonte, dass Koblenz und Trier besondere Partner seien, da die SGD Nord dort sogar Dienststellen hat. Die Beteiligten waren sich einig: Man will die wirtschaftliche Entwicklung der Region vorantreiben, aber gleichzeitig die Umwelt schützen. Das funktioniert nur, wenn man eng zusammenarbeitet.
Am Ende des Treffens vereinbarten die Verantwortlichen, dass man sich auch in Zukunft regelmäßig austauschen will. So soll die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der Landesbehörde gesichert bleiben.
Quelle: Koblenz – zur Originalmeldung