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Karlsruhe: Vollsperrung am Knotenpunkt Kriegsstraße in der Nacht

Copyright und Urheber siehe Karlsruhe

Wegen eines Bauphasenwechsels wird ein zentraler Knotenpunkt in Karlsruhe gesperrt. Autofahrer müssen in der Nacht vom 20. auf den 21. August mit Umwegen rechnen.

In Karlsruhe (Baden-Württemberg) wird an der Kreuzung von Kriegs-, Brauer-, Reinhold-Frank- und Gartenstraße die Infrastruktur für Verkehr und Versorgung erneuert. Nun geht das Projekt in die nächste Phase. Deshalb wird der gesamte Knotenpunkt in der Nacht von Donnerstag, 20. August 2026, auf Freitag, 21. August 2026, komplett gesperrt. Die Sperrung beginnt um 20 Uhr und dauert bis zum nächsten Morgen um 7 Uhr.

Wer in dieser Zeit dort unterwegs ist, muss aufpassen: Die direkte Durchfahrt durch die Kriegsstraße von West nach Ost ist nicht möglich. Auch von der Brauer- in die Reinhold-Frank-Straße kommt man nicht durch. Nur einzelne Rechtsabbiegebeziehungen bleiben offen. Wer aus dem Westen in die Kriegsstraße fährt, wird in die Steinhäuserstraße umgeleitet.

Das Tiefbauamt nutzt die Nacht für wichtige Arbeiten. Es werden neue Markierungen auf die Straße gemalt und Leitwände aufgestellt, um die Fahrstreifen zu trennen. Außerdem passen die Stadtwerke die Straßenbeleuchtung an und bauen eine provisorische Ampelanlage mit Luftverkabelung auf. Bereits seit dem 18. August gibt es erste Vorbereitungen, die zu Engstellen oder gesperrten Fahrspuren führen können.

Für Radfahrer gibt es eine Umleitung um alle Baufelder, sodass sie ihre Ziele erreichen können. Fußgänger müssen sich auf längere Wege um die Baustelle herum einstellen.

Ab Freitag, dem 21. August, startet dann die dritte Bauphase. Die meisten Richtungen am Knotenpunkt sind dann wieder befahrbar, nur die Durchfahrt von der Reinhold-Frank-Straße Richtung Süden bleibt gesperrt. In der Gartenstraße ändert sich nichts.

Allerdings gibt es ein Problem: In der dritten Phase gibt es weniger Fahrstreifen als vorher. Das bedeutet, dass es dort zu Staus und Verzögerungen kommen wird. Die Stadt rät deshalb, die Baustelle großräumig zu umfahren. Als Ausweichstrecken werden die Südtangente und der Adenauerring empfohlen.

Quelle: Karlsruhe – zur Originalmeldung

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