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Jugendliche aus der Vulkaneifel auf Kanutour in Schweden

Copyright und Urheber siehe Landkreis Vulkaneifel

Zehn Tage lang waren Jugendliche aus dem Landkreis Vulkaneifel in Schweden unterwegs. Bei einer Abenteuerfreizeit standen Natur und Gemeinschaft im Vordergrund.

Vom 3. bis zum 12. Juli 2026 tauschten Jugendliche aus dem Landkreis Vulkaneifel (Rheinland-Pfalz) ihren Alltag gegen die schwedische Wildnis ein. Organisiert wurde die Reise vom HdJ Gerolstein zusammen mit der Streetwork Vulkaneifel und der Kreisjugendpflege.

Das Programm war vollgepackt mit Outdoor-Aktivitäten. Die Gruppe startete mit einer Kanutour durch die schwedischen Seen. Dabei mussten die Jugendlichen nicht nur sportlich Gas geben, sondern lernten auch, sich in der Natur zurechtzufinden. In den Pausen sprangen sie zur Abkühlung in die Seen oder versuchten sich beim Angeln. Den gefangenen Fisch bereiteten sie später gemeinsam zu.

Das Leben im Lager war einfach gehalten. Die Jugendlichen kochten ihre Mahlzeiten über dem offenen Feuer und lernten so, wie man mit wenig Aufwand in der Natur überlebt. Nachts schliefen sie in Zelten, in Hängematten oder sogar direkt unter dem freien Himmel. Besonders die Mitternachtssonne und die Ruhe der Wälder prägten die Zeit in Schweden.

Die Reise war ein Gemeinschaftsprojekt. Möglich wurde die Freizeit durch die Unterstützung der Bürgerstiftung und der Kreisjugendpflege Vulkaneifel. Zudem halfen vier Ehrenamtliche mit: Eloy Fuchs, Maximilian Frank, Vanessa Füten und Andreas Böttger.

Nach den zehn Tagen kehrten die Jugendlichen mit neuen Erfahrungen und einem gestärkten Selbstbewusstsein zurück in die Heimat.

Quelle: Landkreis Vulkaneifel – zur Originalmeldung

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