Bodelshausen: Bundestagsabgeordneter Naser besucht Firma Fenster Ruoff
Der Bundestagsabgeordneter Christoph Naser (CDU) ist gerade in seinem Wahlkreis unterwegs. Am 22. Juli führte ihn seine Sommertour nach Bodelshausen (Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg). Dort besuchte er die Firma Fenster Ruoff GmbH & Co KG.
Zusammen mit dem Bürgermeister Florian King und der Geschäftsleitung des Betriebs schaute sich Naser die Firma an. Dabei ging es vor allem darum, wie es dem mittelständischen Handwerk und der Bauwirtschaft aktuell geht. Die Verantwortlichen der Firma Fenster Ruoff, darunter Frau Stapf und die Herren Ruoff, sprachen über die Schwierigkeiten in ihrem Alltag. Sie kritisierten vor allem die zu lange Dauer bei Genehmigungen, die zu große Bürokratie und die steigenden Kosten beim Bauen.
Die Firma forderte, dass Bauanträge einfacher werden und Nachweispflichten wegfallen sollen. Außerdem ging es um verlässliche Förderprogramme, den Mangel an Fachkräften und die Unterstützung für bezahlbaren Wohnraum. Auch steuerliche Entlastungen und eine bessere Planbarkeit für Investitionen waren Themen des Gesprächs. Christoph Naser hörte sich die Erfahrungen aus dem Betrieb an und erklärte seine politischen Positionen dazu.
Nach dem Besuch in der Firma gab es noch ein Pressegespräch mit dem Schwäbischen Tagblatt. Hier stand der geplante Ausbau der B27 zwischen Bodelshausen und Nehren im Mittelpunkt. Das Projekt ist bereits seit den 1970er-Jahren geplant. Ziel der neuen Trasse ist es, die Verkehrssituation zu verbessern, die Ortsdurchfahrten zu entlasten und die Erreichbarkeit für die Menschen und Firmen in der Region zu stärken.
Im Gespräch wurde deutlich, dass viele Leute, die den Ausbau befürworten, sich bisher kaum öffentlich dazu geäußert haben. Deshalb will man in den nächsten Monaten mehr das Gespräch mit den Bürgern suchen. Durch verschiedene Aktionen soll gezeigt werden, dass es eine breite Unterstützung für das Vorhaben gibt und wie wichtig die Straße für die Wirtschaft und die Mobilität vor Ort ist.