Zittau: Verurteilter Mann an Grenze gestoppt
Es war kurz nach vier Uhr morgens am 30. August 2026, als ein Mann mit seinem Auto aus Polen kam. Er überquerte den Grenzübergang in der Friedensstraße in Zittau (Landkreis Görlitz, Sachsen). Dort wurde er von Beamten der Bundespolizei angehalten und kontrolliert.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 36-jährige Rumäne bereits polizeilich bekannt war. Er war im Jahr 2019 wegen Betrugs verurteilt worden. Damals wurde gegen ihn eine Geldstrafe verhängt, die er jedoch nicht bezahlt hatte. Deshalb wurde er zur Fahndung ausgeschrieben.
Der Mann zahlte den gesamten Betrag inklusive der Verfahrenskosten. Das waren insgesamt 1.073,50 Euro. Da die Summe nun beglichen war, musste er keine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen antreten. Die Polizisten ließen ihn daraufhin weiterfahren.
Die Angelegenheit ist damit erledigt. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Ebersbach – zur Originalmeldung