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Zittau: Ohne Führerschein und mit defektem Auto unterwegs

Bundespolizisten stoppten in Zittau einen Wagen. Der Fahrer hatte weder eine Fahrerlaubnis noch eine gültige Zulassung für sein Auto.

Am Nachmittag des 23. August kam es in Zittau (Landkreis Görlitz, Sachsen) zu einer Verkehrskontrolle. Gegen 15:20 Uhr hielten Bundespolizisten einen deutschen PKW auf der Chopinstraße an.

Als die Beamten die Papiere prüften, fiel ihnen schnell auf, dass mit dem 45-jährigen Fahrer etwas nicht stimmte. Der Mann besaß keinen gültigen Führerschein. Sein Dokument war zuvor beschlagnahmt worden, weshalb er eigentlich nicht hinter dem Steuer sitzen durfte.

Doch das war nicht das einzige Problem. Die Polizisten stellten fest, dass auch das Auto nicht straßentauglich war. Wegen technischer Mängel war dem Fahrzeug die Betriebserlaubnis untersagt worden. Das Auto hätte also gar nicht im Straßenverkehr fahren dürfen.

Die Beamten ließen den Mann nicht weiterfahren. Eine Streife der Landespolizei übernahm den Fall und kümmerte sich um die weiteren Schritte.

Ob und inwieweit sich der Fahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die zuständige Behörde. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Ebersbach – zur Originalmeldung

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