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Verwaltungsneubau in St. Goarshausen bleibt im Plan

Copyright und Urheber siehe Prath

Das neue Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Loreley nimmt Gestalt an. Bei einer Baustellenbegehung wurde klar: Das Projekt hält die Termine und das Budget ein.

In der Wellmicher Straße in St. Goarshausen (Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz) wächst das neue Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Loreley. Kürzlich fand dort die fünfte öffentliche Baustellenbegehung statt. Interessierte Bürger konnten sich vor Ort ansehen, wie weit die Arbeiten fortgeschritten sind. Das Ergebnis ist positiv: Das Gebäude soll wie geplant Ende dieses Jahres fertiggestellt werden.

Besonders beim Geld läuft es gut. Trotz der Größe des Projekts liegen die Kosten bisher unter der ursprünglichen Kalkulation. Bürgermeister Mike Weiland führt das auf eine gute Planung und eine genaue Kontrolle der einzelnen Firmen zurück.

Auf der Baustelle geht es nun in die heiße Phase. Sobald der Dachdecker fertig ist, wird das Gerüst abgebaut, sodass man das Gebäude von außen besser sehen kann. Im Inneren passiert gerade viel: Die Türen, die Bodenbeläge und die Schließanlage sind bereits vergeben. Die Malerarbeiten werden gerade noch geprüft, und die Trennwand für den Sitzungssaal soll bald bestellt werden. Parallel dazu wird die Möblierung für die Büros, das Trauzimmer und die Teeküchen vorbereitet.

Ab Ende August schließt der Trockenbauer die letzten Wände. Danach können die Leute von der Lüftung und dem Deckenbau übernehmen. In der zweiten Septemberwoche geht es dann mit den Fliesen in den Treppenhäusern und den Sanitärräumen los.

Auch draußen tut sich etwas. Die Ausschreibung für die Außenanlagen wird gerade vorbereitet. Die Treppe am Haupteingang, die aus Stahl und Steinplatten besteht, wird derzeit noch vom Statiker geprüft. Als letzter großer Punkt steht noch die Vergabe der Baureinigung an.

Die Besucher der Begehung zeigten sich zufrieden mit der schlichten und funktionalen Bauweise. Sie lobten, dass das Gebäude genau auf die Bedürfnisse einer modernen Verwaltung zugeschnitten sei und nicht unnötig groß gebaut werde. Die Verbandsgemeinde will die Bürger auch künftig regelmäßig über den Fortschritt informieren.

Quelle: Prath – zur Originalmeldung

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