Stralsund sucht Fotos zur Gleichstellung im Alltag
In Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) gibt es ab dem 20. Juli eine neue Aktion für alle, die gerne fotografieren. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Olga Fot, und Cathleen Schwetzko vom Theater Vorpommern suchen Bilder zum Thema „Gleichstellung im Alltag“. Es geht darum, wie alle Geschlechter fair zusammenleben und wie sich die Gesellschaft in dieser Hinsicht verändert.
Beim Thema sind die Teilnehmer völlig frei. Es gibt kaum Grenzen, wie man die Gleichstellung fotografisch darstellen kann. Nur eine wichtige Regel gilt: Bilder, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, sind nicht erlaubt.
Wer mitmachen will, kann bis zum 20. September 2026 maximal drei Fotos einreichen. Das geht auf zwei Wegen. Digitale Bilder schickt man einfach per E-Mail an [email protected]. Wer lieber echte Fotos abgibt, kann diese ausgedruckt (am besten in A4) an die Hansestadt Stralsund, Gleichstellungsbeauftragte, Postfach 2145, 18408 Stralsund senden. Alternativ kann man die Bilder von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr direkt am Empfang im Rathaus abgeben. Wichtig ist, dass immer der volle Name sowie eine E-Mail-Adresse und Telefonnummer dabei sind.
Die Entscheidung über die Gewinner fällt am 8. Oktober. Eine Fachjury und das Publikum wählen die besten Beiträge aus. Die Fotos werden auf Facebook und Instagram der Stadt sowie im Foyer des Theaters in Stralsund gezeigt. Dort und im Netz können die Leute für ihre Favoriten stimmen.
Es gibt attraktive Preise zu gewinnen: Die Jury verleiht eine Jahreskarte für das Stralsund Museum. Für die beiden Publikumspreise (einmal digital und einmal analog) gibt es jeweils ein 6er-Wahlabo für das Theater Vorpommern.
Die Preisverleihung findet am 8. Oktober im Löwenschen Saal des Rathauses statt. Die Einladungen dazu werden zwei Wochen vor dem 6. Oktober verschickt. Mit der Teilnahme erklären sich alle Fotografen damit einverstanden, dass die Stadt die Bilder für ihre Öffentlichkeitsarbeit, etwa auf der Website oder in sozialen Medien, nutzt. Die Namen der Fotografen werden dabei genannt.
Quelle: Stralsund – zur Originalmeldung