Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus feiert 20-jähriges Jubiläum in Denkendorf
Ende Juli feierte das Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus in Denkendorf (Landkreis Höxter, Nordrhein-Westfalen) sein 20-jähriges Bestehen. Trotz der großen Hitze kamen viele Gäste aus dem Ort, aus Vereinen und aus dem Ehrenamt zusammen. Gemeinsam mit den Bewohnern, Angehörigen und dem Personal wurde das Jubiläum gefeiert.
Das Programm war vielfältig. Es gab einen ökumenischen Festgottesdienst, Musik und Führungen durch das Haus. Diakon Martin Allmendinger und Pfarrerin Katharina Trostel sprachen beim Gottesdienst über Dankbarkeit und die Lebensgeschichten der Bewohner.
Frank Obergöker, der erste stellvertretende Bürgermeister, vertrat bei dem Fest den Bürgermeister Ralf Barth. Er erinnerte daran, dass die Entscheidung vor 20 Jahren richtig war, einen Ort für die Pflege älterer Menschen in der eigenen Gemeinde zu schaffen. So können Senioren in ihrer vertrauten Heimat bleiben.
Auch ein Blick zurück auf die Anfänge war Teil der Feier. Der frühere Leiter Rüdiger Wilhelm erzählte mit einem Augenzwinkern vom Umzug aus der Karlsstraße in das heutige Gebäude in der Goethestraße. Damals halfen viele mit, darunter das DRK, das THW, die Kirchengemeinde und viele Ehrenamtliche. Dieser Zusammenhalt prägt das Haus bis heute.
Geschäftsführer Sebastian Köbbert und Regionalleiter Julian Krüger betonten, dass das Team sehr stabil sei. Zwei Drittel der Mitarbeiter arbeiten schon seit vielen Jahren im Haus. Drei Menschen wurden beim Fest sogar für ihre 15- oder 20-jährige Treue geehrt.
Für die Zukunft gibt es ein neues Leitungsteam. Seit März leitet Julian Oßwald das Haus. Gemeinsam mit Pflegedienstleiter Athanasios Tramountanis und Hauswirtschaftsleiterin Sandra Ebert will er das Bewährte behalten und neue Ideen einbringen.
Quelle: Denkendorf – zur Originalmeldung