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Rastatt begrüßt 24 neue Auszubildende im Rathaus

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Die Stadtverwaltung hat am Montag eine große Gruppe junger Menschen in den Dienst aufgenommen. 24 Auszubildende starten in verschiedenen Berufen.

Am Montag, den 20. Juli, war es im Historischen Rathaus in Rastatt (Baden-Württemberg) voll. Die Stadtverwaltung hat dort 24 neue Auszubildende willkommen geheißen. Oberbürgermeisterin Monika Müller und die Bürgermeister Raphael Knoth und Lutz Kirchner empfingen die jungen Leute gemeinsam mit den Personalverantwortlichen und Vertretern der Jugend- und Auszubildendenvertretung.

In ihrer Rede machte Müller deutlich, dass ein Neustart immer Mut kostet. Sie ermutigte die neuen Kollegen, viele Fragen zu stellen und eigene Ideen einzubringen. Niemand müsse am ersten Tag schon alles wissen, so die Oberbürgermeisterin. Auch der Personalrat und die Jugendvertretung boten ihre Hilfe an, falls es Probleme oder Fragen im Arbeitsalltag gibt.

Die Bürgermeister Knoth und Kirchner dankten den jungen Menschen, dass sie sich für den öffentlichen Dienst entschieden haben. Sie betonten, dass die Arbeit in der Stadtverwaltung ein wichtiger Beitrag für die Allgemeinheit sei.

Besonders viele Plätze gibt es in den Kitas. Neun junge Frauen – Melanie Haile, Lara Wick, Lina Zeiter, Julia Ament, Selina Nuss, Vanessa Glatt, Lana Hinrichsen, Lejla Maqedonci und Christina Schmidt – lernen hier den Beruf der Erzieherin. Zudem machen Viktoria Vig-Vasadi und Angelina Wäldele ihr Anerkennungsjahr in den städtischen Einrichtungen.

Auch in der Verwaltung wird Verstärkung gesucht. Dilara Dogan, Samantha Dombek, Sara Krasnici, Anna Streib und Sandra Zierat werden zu Verwaltungsfachangestellten ausgebildet. Gülnihal Cerkenli und Vanessa Lipps machen ein Praktikum im gehobenen Verwaltungsdienst.

Im Grünen sind es Jannis Hauser, Joris Lohe und Theresa Sewer, die Forstwirt werden wollen. Marvin Hinz lernt den Beruf des Gärtners in der Fachrichtung Zierpflanzenbau. Annelie Manz absolviert ihr Anerkennungsjahr als Jugend- und Heimerzieherin. Ab Oktober startet zudem Talisha Karius ihr Studium im Bereich Netzwerk- und Sozialraumarbeit.

Quelle: Rastatt – zur Originalmeldung

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