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Polizei berät Radfahrer am Kyllradweg

Bei einer gemeinsamen Aktion in der Grenzregion zwischen Deutschland und Belgien gab die Polizei Tipps für eine sichere Fahrt auf dem Rad.

Am Sonntag, den 9. August, war auf dem Kyllradweg im Kreis Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) viel los. Anlässlich des Aktionstages „Grenzenlos Kyllradweg“ waren Beamte der Polizei Euskirchen und Kollegen der belgischen Polizeizone Eifel unterwegs. Die Beamten wollten den Radfahrern zeigen, dass die Sicherheit im Straßenverkehr nicht an der Landesgrenze aufhört.

Die Polizisten hielten an verschiedenen Punkten entlang der Strecke. Dort suchten sie das Gespräch mit den Leuten, die gerade ihre Tour machten. Dabei ging es vor allem um die Ausrüstung. Die Beamten sprachen die Fahrer auf das Tragen von Helmen an und erklärten, warum man im Verkehr gut sichtbar sein muss.

Ein wichtiger Teil der Gespräche war das Verhalten auf der Straße. Die Polizei gab Tipps zum richtigen Überholen und mahnte an, genug Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern zu halten. Wer vorausschauend fährt und rücksichtsvoll ist, kann viele gefährliche Situationen und Unfälle vermeiden, so die Botschaft der Einsatzkräfte.

Diese Zusammenarbeit zwischen den deutschen und belgischen Behörden ist keine Premiere. Bereits zum dritten Mal haben die beiden Polizeizonen gemeinsam agiert. Damit wollen sie zeigen, dass sie vertrauensvoll zusammenarbeiten, um die Sicherheit auf beiden Seiten der Grenze zu erhöhen.

Weitere Details zu der Aktion liegen bislang nicht vor.

Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen – zur Originalmeldung

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