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Waldbrand im Nationalpark Eifel bei Voißel

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Am Montagmorgen brannte im Nationalpark Eifel eine große Fläche Wald. Über 140 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen.

Am Montagmorgen fing im Nationalpark Eifel nahe Voißel (Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen) ein Waldbrand. Das Feuer breitete sich schnell aus und zerstörte etwa 6.000 Quadratmeter Waldboden.

Die Feuerwehr hatte es schwer, weil das Gelände kaum zugänglich war. Zudem war die Vegetation durch die Trockenheit sehr anfällig für Feuer. Um das Löschen zu beschleunigen, wurde Hilfe von Wald und Holz NRW angefordert. Diese schickten ein spezielles Geländefahrzeug, das einen riesigen Wassertank mit 10.000 Litern an Bord hatte.

Insgesamt waren mehr als 140 Leute im Einsatz. Die Feuerwehr aus Mechernich leitete die gesamten Arbeiten. Am späten Vormittag konnten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bringen, doch danach mussten sie vor Ort noch eine Zeit lang nacharbeiten, um Glutnester zu löschen.

Da die Waldbrandgefahr immer noch hoch ist, warnen die Verantwortlichen die Bevölkerung. Man soll im Wald nicht rauchen und kein offenes Feuer machen. Auch Autos dürfen nicht auf trockenem Gras oder Gestrüpp parken. Zudem müssen die Wege für Rettungskräfte frei bleiben.

Wer Rauch oder Feuer sieht, soll sofort die 112 anrufen. Dabei ist es wichtig, den Standort so genau wie möglich zu beschreiben.

Quelle: Kreis Euskirchen – zur Originalmeldung

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