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Nidda: Sanierung der Wasseranlagen und Chlorung des Trinkwassers

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In mehreren Stadtteilen von Nidda werden die Wassergewinnungsanlagen modernisiert. Das Wasser bleibt zwar verfügbar, könnte aber vorübergehend anders schmecken.

In Nidda (Wetteraukreis, Hessen) stehen wichtige Arbeiten an der Wasserversorgung an. Die Stadt saniert und modernisiert die städtischen Anlagen zur Wassergewinnung. In den Stadtgebieten Ober-Lais, Unter-Lais und Schwickartshausen geht es am 31. August 2026 los. In Ober-Schmitten und Unter-Schmitten beginnen die Arbeiten einen Tag später, am 1. September 2026.

Die betroffenen Anlagen füllen normalerweise die Hochbehälter mit Trinkwasser. Während der Bauarbeiten werden diese Behälter von außen mit Wasser versorgt. Die Stadt versichert, dass die Wasserversorgung für alle Anwohner jederzeit gewährleistet ist. Trotzdem gibt es eine Bitte: Die Menschen in den betroffenen Gebieten sollen während der Sanierung möglichst sparsam mit dem Wasser umgehen.

Nachdem die Brunnen saniert wurden, folgt ein weiterer Schritt. Das Trinkwasser in den jeweiligen Netzen wird vorsorglich gechlort. Das passiert nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung, um das Netz zu desinfizieren. Die Stadt kontrolliert diesen Vorgang engmaschig. Ein Nebeneffekt ist jedoch, dass das Wasser vorübergehend anders riechen oder schmecken kann.

Dieser Hinweis ist besonders wichtig für bestimmte Personengruppen. Heimdialysepatienten, Menschen mit einer Chlor-Allergie und Aquarienbesitzer sollten auf die Chlorzugabe achten.

Die Stadt Nidda wird bekannt geben, sobald die Sanierungen an den Brunnen fertig sind und die Chlorung beendet wurde.

Quelle: Nidda – zur Originalmeldung

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