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Neuwied: Neue Hilfe für Senioren in GSG-Wohnungen

Copyright und Urheber siehe Neuwied

Die GSG Neuwied arbeitet ab sofort mit der Marienhaus-Gruppe zusammen. Ältere Mieter sollen so länger in ihrer eigenen Wohnung bleiben können.

In Neuwied (Rheinland-Pfalz) gibt es eine neue Partnerschaft für ältere Menschen. Die GSG Neuwied, die etwa 3400 Wohnungen verwaltet, kooperiert ab sofort mit der Marienhaus-Gruppe. Konkret geht es um die Marienhaus Seniorendienste GmbH, den Marienhaus Mobil Bad Breisig und das Seniorenzentrum Josef-Ecker-Stift in Neuwied.

Das Ziel ist einfach: Senioren sollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung wohnen können, auch wenn sie Hilfe im Alltag brauchen. Die GSG orientiert sich dabei an einem Modell aus Bielefeld. Dabei wird die Pflege direkt im Wohnviertel organisiert, damit die Menschen nicht sofort in ein Heim ziehen müssen.

Das Angebot umfasst viele verschiedene Hilfen. Es gibt zum Beispiel einen Hausmeisterservice für kleine Arbeiten, wie das Wechseln von Glühbirnen oder das Aufhängen von Bildern. Außerdem werden die Senioren beim Einkaufen unterstützt oder bei Spaziergängen begleitet. Wer nicht mehr selbst kochen kann, kann einen Mahlzeitenservice der Malteser nutzen, bei dem die Essen wöchentlich geliefert werden.

GSG-Geschäftsführer David Meurer betont, dass die Mieter sich zuhause fühlen sollen und gut versorgt sein müssen. Die neuen Dienste sollen unaufdringlich helfen und die Selbstständigkeit der Menschen fördern. Dabei sollen auch Nachbarn und ehrenamtliche Helfer in die Gemeinschaft eingebunden werden.

Wer diese Hilfe nutzen möchte, kann sich ab dem 20. August an die Ansprechpartnerin Stefanie Schmidt-Enskat vom Marienhaus wenden. Sie ist unter der Telefonnummer 02633/4766-0 erreichbar. Die Mieter können sich aber natürlich auch weiterhin andere Anbieter suchen.

Quelle: Neuwied – zur Originalmeldung

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