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MusikSommer 2026 im Münchner Olympiapark startet

Vom 31. Juli bis zum 22. August gibt es im Olympiapark wieder kostenlose Konzerte. Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal auch Programm am Vormittag.

Im Olympiapark in München (Bayern) findet wieder der Theatron MusikSommer statt. Von Freitag, dem 31. Juli, bis Samstag, dem 22. August, treten dort zahlreiche Bands und Solokünstler auf. Die Konzerte starten jeweils ab 19 Uhr. Das Beste für die Besucher: Der Eintritt ist frei und die Musik spielt bei jedem Wetter.

Den Start schießen am 31. Juli Zora, FreakingFreddy und LOne sowie Ami Yerewolo und SUPPRA mit Hip Hop, Conscious Rap und Trap Beats ein. In den folgenden Tagen wird es musikalisch bunt. Es gibt Contemporary Arabic Fusion mit Synkope und der Mosaic Band, einen Jazz-Abend zusammen mit dem Jazzclub Unterfahrt und ein Klassikkonzert mit dem Orchester Sinfonietta München. Auch junge Talente aus München kommen zu Wort, etwa in den Programmteilen „Streetwork“ und „Stadtteil goes Theatron“.

Eine Neuerung gibt es in diesem Jahr am Vormittag: Erstmals beginnt das Programm bereits um 11 Uhr. Am Samstag, den 1. August, dreht sich alles um die Neue Volksmusik mit den Gruppen Hey HÄNS und Spui´ma Novas. Am Sonntag, den 9. August, gibt es ab 11 Uhr ein spezielles Angebot für Kinder. Die Gruppe Sternschnuppe singt bayerische Kinderlieder und Ingrid Irrlicht zeigt mit ihrem Walkact „Das Geheimnis der glücklichen Eule“ eine Show für die Kleinen.

Ab dem 10. August übernimmt das Feierwerk das Programm für knapp zwei Wochen. Hier ist die Auswahl riesig: Von Indie, Soul und Pop über Rap, Rock und Punk bis hin zu Techno und Electro ist alles dabei. Das Festival endet am 22. August mit den Auftritten von Josi Miller und Schlachthofbronx. Wer sich für Filme interessiert, kann am 17. und 18. August nach den Konzerten Kurzfilme der jungen Münchner Filmszene sehen, die vom Medienzentrum München gezeigt werden.

Alle weiteren Details zum Programm gibt es auf der Webseite www.theatron.net/programm oder über Instagram und Facebook.

Quelle: München – zur Originalmeldung

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