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München: Stadt kämpft mit Geld für U-Bahn-Sanierungen

Die Stadt München hat Schwierigkeiten, das Geld für den Erhalt der U-Bahnen und Straßenbahnen aufzubringen. Nun räumt die Verwaltung mit den Problemen auf.

In München (Landeshauptstadt Bayern) gibt es Streit um den Zustand der U-Bahn. Die Stadträte Hans Hammer, Hans-Peter Mehling und Alexander Reissl von der CSU-Fraktion mit den Freien Wählern hatten eine Antwort vom Mobilitätsreferenten Georg Dunkel gefordert. Es ging darum, wie dringend Sanierungen im Schienennetz wirklich sind.

Die Stadt hat die Anfrage inzwischen beantwortet. In einem Schreiben vom 7. April 2026 wurde auf den ursprünglichen Antrag eingegangen. Der Mobilitätsreferent macht deutlich, dass die finanzielle Lage schwierig ist. Es gibt eine Finanzierungslücke, die nicht nur München, sondern den gesamten öffentlichen Nahverkehr in Deutschland betrifft.

Aktuell ist es für die Stadt schon eine Herausforderung, das Angebot an Fahrgästen überhaupt so beizubehalten, wie es jetzt ist. Das Mobilitätsreferat arbeitet deshalb eng mit den Stadtwerken München (SWM) und der MVG zusammen, um Lösungen zu finden.

Ein großes Problem ist dabei das Gesetz des Freistaates Bayern. Die Stadt sagt, dass ihr durch das Landesrecht kaum Spielraum bleibt, um selbst Dinge zu ändern. Deshalb will München nun mit dem Freistaat verhandeln. Ziel ist es, die Finanzierung des Nahverkehrs zu verbessern. Außerdem möchte die Stadt mehr Freiheit bei den Parkgebühren und Bewohnerparkausweisen bekommen, um so mehr Geld einzunehmen.

Die Stadt geht davon aus, dass die Angelegenheit mit diesen Erklärungen erledigt ist. Weitere Details zu konkreten Sanierungsterminen liegen nicht vor.

Quelle: München – zur Originalmeldung

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