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München prüft neue Pläne für sauberere Innenstadt

Die Stadtverwaltung soll untersuchen, wie die Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen in München sauberer werden können. Eine Entscheidung über mehr Mülleimer oder strengere Kontrollen gibt es jedoch erst später.

Mehrere Stadtratsmitglieder der CSU und der Freien Wähler haben einen Antrag gestellt, um den Dreck in der Münchner (Bayern) Innenstadt zu bekämpfen. Vor allem in den Fußgängerzonen und den umliegenden Einkaufsstraßen soll es sauberer werden. Die Politiker fordern deshalb ein Konzept, das unter anderem einen häufigeren Reinigungsrhythmus und mehr Abfallbehälter vorsieht.

Zudem sollen die Kontrollen verschärft werden. Wer seinen Müll einfach auf die Straße wirft, soll häufiger mit Verwarnungen oder Bußgeldern rechnen müssen.

Die Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer hat nun darauf reagiert. Sie erklärt, dass die Stadt derzeit vor großen finanziellen Problemen steht. Deshalb muss erst geprüft werden, wie man bei der Straßenreinigung Kosten sparen oder mehr Einnahmen erzielen kann.

Ein konkretes Ergebnis dieser Prüfung wird das Baureferat in der ersten Jahreshälfte 2027 dem Stadtrat vorstellen. Erst dann wird entschieden, ob die Stadt genug Geld hat, um die Forderungen der Politiker umzusetzen und die Sauberkeit in der Stadt zu verbessern.

Ob und wann die Maßnahmen tatsächlich kommen, bleibt also bis 2027 offen.

Quelle: München – zur Originalmeldung

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