Lüneburg schließt Lücken im Glasfasernetz
Am Montag, den 24. August, gab es in Lüneburg (Niedersachsen) einen symbolischen Spatenstich. Damit ist der Startschuss für ein Projekt gefallen, das das Internet in der Stadt verbessern soll. Es geht darum, sogenannte Glasfaserlücken zu schließen.
Betroffen sind vor allem die Ortsteile Häcklingen, Oedeme und die Weststadt. In diesen Bereichen gibt es noch Stellen, an denen das Netz nicht schnell genug ist. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2024 hat gezeigt, dass es insgesamt 26 Adressen gibt, die bisher nicht ausreichend mit Gigabit-Anschlüssen versorgt werden. Genau dort wird nun gegraben und verlegt.
Das Ganze kostet rund 370.000 Euro. Die Rechnung teilen sich drei Partner: Der Bund übernimmt die Hälfte der Kosten, das Land Niedersachsen steuert 25 Prozent bei und die Hansestadt Lüneburg zahlt die restlichen 25 Prozent.
Der Weg zu diesem Ausbau begann bereits im September 2024, als der Stadtrat beschloss, die Fördermittel zu beantragen. Ziel ist es, dass sowohl Privatpersonen als auch Firmen in den betroffenen Vierteln modern arbeiten und lernen können.
Wie lange die Bauarbeiten genau dauern, wurde bisher nicht bekannt gegeben. Die Stadt und die Partner hoffen nun, dass die digitale Versorgung bald flächendeckend funktioniert.
Quelle: Lüneburg – zur Originalmeldung