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Lüchow-Dannenberg: Handelsverbote für Vieh wieder aufgehoben

Ein großes Schaf und ein kleines Lamm stehen auf einer grünen Wiese. © TheDigitalArtist von pixabay via Canva Foto: © TheDigitalArtist von pixabay via Canva

Nach einem Verdacht auf Blauzungenkrankheit waren Teile des Landkreises Lüchow-Dannenberg gesperrt. Nun gibt es Entwarnung für die Landwirte.

Seit dem 20. Juli 2026 galt in Teilen der Gemeinden Bergen (Dumme) und Schnega im Landkreis Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen) eine strenge Handelsbeschränkung für Wiederkäuer. Grund dafür war ein Verdacht auf die sogenannte Blauzungenkrankheit. Auslöser war ein Fall in einer Rinderhaltung im Nachbarkreis Göttingen.

Um die Gefahr einzuschätzen, wurde bei dem betroffenen Rind eine Blutprobe genommen. Die Experten untersuchten die Probe genau auf das BTV-8-Genom, also den Erreger der Krankheit. Das Ergebnis ist positiv für die Region: Es wurde nichts gefunden.

Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat deshalb am Dienstagabend, den 28. Juli 2026, die Einschränkungen offiziell aufgehoben. Für die betroffenen Landwirte bedeutet das, dass sie ihre Tiere nun wieder ganz normal handeln dürfen.

Die Untersuchung ist damit abgeschlossen und die Beschränkungen sind nicht mehr in Kraft.

Quelle: Landkreis Lüchow-Dannenberg – zur Originalmeldung

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