Leverkusen senkt Energieverbrauch und Emissionen
Die Stadt Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) hat ihren aktuellen Energiebericht 2025 vorgelegt. Darin geht es darum, wie viel Energie in der Stadt und in den städtischen Gebäuden verbraucht wurde und wie viele Treibhausgase dabei entstanden sind.
Die Ergebnisse fallen positiv aus. Im Vergleich zum Jahr 2022 konnte der Gesamtenergieverbrauch in den Jahren 2023 und 2024 gesenkt werden. Ein Grund dafür ist, dass weniger Wärme verbraucht wurde. Die Menschen haben Energie gespart, ihr Verhalten geändert und die Stadt hat Gebäude saniert.
Auch bei den Abgasen gibt es gute Nachrichten: Die Treibhausgasemissionen der städtischen Liegenschaften sind insgesamt um etwa 11 Prozent gesunken. Die Stadt nutzt immer weniger Erdgas. Stattdessen setzen die Verantwortlichen verstärkt auf Strom und Fernwärme.
Das große Ziel steht bereits fest: Der Stadtrat hat beschlossen, dass die Energieversorgung bis zum Jahr 2033 klimaneutral sein soll. Um das zu schaffen, will die Stadt mehr Solaranlagen auf öffentlichen Dächern installieren und die Haustechnik in den Gebäuden modernisieren.
Der Bericht dient der Stadt als Werkzeug, um zu prüfen, ob die Klimaziele erreicht werden. Da die Auswertung der Daten Zeit braucht, liegt der Bericht für den Zeitraum 2023 bis 2024 erst jetzt im Jahr 2025 vor. Der vorherige Bericht stammte noch aus dem Jahr 2023.
Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung