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Leverkusen: Großbrand an der Wupperbrücke

Am Nachmittag brannte eine riesige Fläche mit Unterholz am Westring. Die Feuerwehr musste mit zahlreichen Kräften und einem Hubschrauber ausrücken.

Gegen 15 Uhr am 12. August bemerkten mehrere Menschen in Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) eine starke Rauchentwicklung. Sie riefen bei der Feuerwehr an und meldeten das Feuer am Westring, direkt an der Wupperbrücke.

Als die ersten Retter am Einsatzort ankamen, standen bereits etwa 3.000 Quadratmeter Wiese in Flammen. Die Feuerwehr griff sofort an und setzte zwei C-Rohre sowie drei D-Rohre ein, um das Feuer zu stoppen. So konnten sie die Flammen zwar schnell unter Kontrolle bringen, doch dann begann die mühsame Arbeit beim Auslöschen.

Das Gelände war sehr unwegsam, was die Arbeit erschwerte. Deshalb forderte die Einsatzleitung ein weiteres Tanklöschfahrzeug an. Zudem kam ein geländegängiges Kleineinsatzfahrzeug zum Einsatz, um das nötige Material durch das schwierige Gebiet zu transportieren. Insgesamt brannten am Ende etwa 4.500 Quadratmeter Unterholz.

Interessante Hilfe kam aus der Luft: Ein Hubschrauber der Polizei war gerade auf dem Rückflug und flog über die Stelle. Die Beamten halfen den Kräften am Boden dabei, den genauen Ort des Brandes zu finden und die Lage aus der Luft zu beurteilen.

Nach rund zwei Stunden war das Feuer komplett gelöscht. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Damit im restlichen Stadtgebiet alles abgesichert blieb, übernahm der Löschzug 14 währenddessen den Grundschutz. Verletzte gab es bei dem Einsatz nicht.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Quelle: Feuerwehr Leverkusen – zur Originalmeldung

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