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Leverkusen: Oberbürgermeister trifft junge Gründer beim Start-up Pitch

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Die Stadt will attraktiver für neue Firmen werden. Deshalb hat Oberbürgermeister Stefan Hebbel am Donnerstag erstmals einen Start-up Pitch organisiert.

In Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) ging es am Donnerstag, den 6. August 2026, um frische Ideen für die Wirtschaft. Oberbürgermeister Stefan Hebbel und die Wirtschaftsförderung Leverkusen (WFL) haben einen sogenannten Start-up Pitch ins Leben gerufen. Dabei präsentierten ausgewählte junge Unternehmen aus dem Coaching der WFL ihre Geschäftsideen in kurzen Vorträgen.

Unter den Teilnehmern waren Jonas Zechner vom Ngen Lab, Ilja Schneider und Deborah Hahn von Evocab sowie Johann Rieb von WasteGrid. Neben dem Oberbürgermeister waren auch die Geschäftsführer der WFL, Christian Zöller und Benjamin Schulz, sowie die Gründungsberaterin Nathalie Hoffmann dabei. Nach den Präsentationen gab es einen persönlichen Austausch über die Herausforderungen, vor denen die Gründer stehen.

Die Stadt möchte damit einen Gegenpol zur großen Chemieindustrie und den klassischen Mittelständlern in Leverkusen schaffen. Die jungen Firmen sollen neue Impulse in die Stadt bringen. Um den Start zu erleichtern, gibt es bereits das „Probierwerk“. Das ist eine rund 1.000 Quadratmeter große Fläche mit Büros, einem Coworking Space und Räumen für Workshops.

Da die Zahl der Firmengründungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 stark gestiegen ist, will die Stadt diesen Trend nutzen. Der Start-up Pitch soll daher kein einmaliges Ereignis bleiben, sondern regelmäßig wiederholt werden. So will die Stadtverwaltung den Kontakt zu den Gründern halten und sie bei ihrer Entwicklung begleiten.

Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung

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