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Leverkusen: Baustelle in der Friedrich-Ebert-Straße dauert länger

Copyright und Urheber siehe Leverkusen

Wer über die Friedrich-Ebert-Straße fährt, muss sich auf Verzögerungen einstellen. Die Arbeiten an den Leitungen und der Straße dauern länger als geplant.

In Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) gibt es schlechte Nachrichten für alle Pendler auf der Friedrich-Ebert-Straße. Die Baustelle zwischen der Titanstraße und dem Willy-Brandt-Ring wird nicht wie geplant fertig. Die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) erneuern dort gerade die Sinkkastenleitungen und sanieren die Fahrbahn. Weil die Arbeiten an den Leitungen und dem Straßenoberbau auf der Ostseite mehr Zeit fressen als gedacht, verzögern sich die Arbeiten bis zum Ende der Sommerferien.

Aktuell läuft der erste Bauabschnitt. Hier wird in Fahrtrichtung Wiesdorf auf beiden Spuren und der Linksabbiegespur zur Titanstraße gearbeitet. Die Autos in Richtung Wiesdorf werden deshalb über die Gegenspur an der Baustelle vorbeigeführt.

Bald folgt der zweite Bauabschnitt. Dann wird in Fahrtrichtung Köln auf beiden Spuren sowie auf der Linksabbiegespur zur Titanstraße gebaut. Auch hier wird der Verkehr über die Gegenspur vorbeigeführt. Wer in Richtung Wiesdorf fährt, muss sich darauf einstellen, dass die Fahrbahn von zwei Spuren auf eine einzige Spur eingeengt wird.

Besonders kritisch wird es im dritten Bauabschnitt: Da wird der Kreuzungsbereich am Willy-Brandt-Ring und der Friedrich-Ebert-Straße komplett gesperrt. Das soll innerhalb der Sommerferien passieren, vermutlich an einem Wochenende. Die Stadt wird dazu noch einmal extra informieren.

Nach aktuellem Stand sollen alle Arbeiten bis zum 28. August 2026 abgeschlossen sein. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei Köln, der Feuerwehr und der Baustellenkoordination abgestimmt.

Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung

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