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Landkreis Ebersberg prämiert kreative Schülerarbeiten zu Wappen

Copyright und Urheber siehe Landkreis Ebersberg

Schüler aus dem Landkreis Ebersberg haben sich mit dem Thema Wappen beschäftigt. Sechs Arbeiten aus verschiedenen Schulen wurden nun mit Preisgeldern ausgezeichnet.

Beim 47. Heimatkundlichen Wettbewerb im Landkreis Ebersberg (Oberbayern) ging es dieses Jahr um das Thema „Wappen“. Schülerinnen und Schüler aus Realschulen und Gymnasien haben sich kreativ an die Aufgabe gewagt. Eine Jury aus Heimatpflegern, Vertretern des Historischen Vereins, dem Landratsamt und den Schulen hat die besten Arbeiten ausgewählt.

Den ersten Platz belegte eine fünfte Klasse der Realschule Vaterstetten. Die Schüler gestalteten Familienwappen in Plattentechnik und erhielten dafür 310 Euro. Mit 280 Euro wurde das Projekt „Mein Wappen“ einer siebten Klasse der Dominik-Brunner-Realschule Poing prämiert. Eine zehnte Klasse des Max-Mannheimer-Gymnasiums Grafing bekam für eine Ausstellung zu den Wappentafeln der Hofmark Eisendorf 250 Euro.

Auch andere Projekte wurden belohnt: Eine fünfte Klasse der Lena-Christ-Realschule Markt Schwaben erhielt 200 Euro für Wappen in Dot-Painting. Zwei weitere Preise gingen an das Humboldt-Gymnasium Vaterstetten. Eine sechste Klasse bekam 60 Euro für ein Poster der bayerischen Wappenfamilie, eine andere sechste Klasse erhielt 50 Euro für ein Landkreiswappen aus Legosteinen. Insgesamt zahlte der Landkreis 1.150 Euro an Preisgelder aus.

Der Wettbewerb läuft bereits seit 1979. Er soll junge Menschen dazu bringen, sich mit der Geschichte und Kultur ihrer Heimat zu beschäftigen. Dabei ist es egal, in welchem Fach die Arbeit entstanden ist – egal ob in Kunst, Technik oder Wirtschaft. Wichtig ist nur der Bezug zur Region. Landrat Robert Niedergesäß lobte die Vielfalt der Techniken und gratulierte den Schülern sowie den Lehrkräften.

Wer im nächsten Jahr mitmachen möchte, sollte sich schon jetzt Gedanken machen. Für den kommenden Wettbewerb gibt es wieder ein festes Thema für die künstlerischen Arbeiten. Dieses lautet: „Mein Heimatort“.

Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Landkreis Ebersberg – zur Originalmeldung

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