Kinderwarenflohmarkt in Maxhütte-Haidhof lockte junge Verkäufer
Am 28. August war wieder einmal Flohmarkt-Zeit für die Jüngsten. In Maxhütte-Haidhof (Landkreis Schwandorf, Bayern) kamen Kinder und Jugendliche zusammen, um ihre gut erhaltenen Sachen zu verkaufen. Wer unter 18 Jahre alt war, konnte mitmachen und so sein Taschengeld aufbessern.
Das Prinzip war einfach: Die jungen Verkäufer brachten eine eigene Decke mit, breiteten ihre Waren darauf aus und boten sie selbstständig an. Es gab Spielzeug, Kleidung und andere Kindersachen zu entdecken. Für die kleinen Besucher gab es zudem Kinderschminken, bei dem sie sich in verschiedene Figuren verwandeln lassen konnten.
Die Veranstaltung war die dritte ihrer Art im sogenannten Städtedreieck. Die Jugendpflegerinnen aus Maxhütte-Haidhof, Teublitz und Burglengenfeld organisieren den Markt gemeinsam. Dabei wechseln sie sich jedes Jahr ab, welche der drei Städte als Gastgeber fungiert. In diesem Jahr war Maxhütte-Haidhof an der Reihe.
Unterstützt wurde der Tag vom Team des MehrGenerationenHauses Maxhütte-Haidhof. Die Organisation übernahmen die Jugendpflegerinnen Andrea Ederer aus Maxhütte-Haidhof, Stefanie Franek aus Teublitz und Ines Wollny aus Burglengenfeld.