Ismaning empfiehlt Leitungswasser Ismaqua bei Hitze
Bei hohen Temperaturen braucht der Körper viel Flüssigkeit und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Fluorid. Die Gemeinde Ismaning (Landkreis München, Bayern) weist deshalb auf ihr Leitungswasser Ismaqua hin. Das Wasser kommt aus einer Tiefe von 120 Metern und soll laut Gemeindewerken eine bessere Qualität haben als viele Mineralwasser aus dem Supermarkt.
Um die Qualität zu sichern, werden jede Woche an verschiedenen Stellen im Ort Proben genommen. Die Ergebnisse zeigen, dass die strengen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung immer eingehalten werden. Die Anforderungen an Leitungswasser seien dabei sogar höher als bei Mineralwasser.
Neben der Gesundheit gibt es laut Gemeinde auch praktische Vorteile: Wer Leitungswasser trinkt, spart Geld und muss keine schweren Kisten schleppen. Zudem fallen keine Plastikverpackungen an, was besser für die Umwelt ist. Wer es prickelnd mag, kann das Wasser mit einem Sprudler selbst mit Kohlensäure versetzen.
Ein weiterer Punkt betrifft den Haushalt. Das Wasser in Ismaning gilt laut Waschmittelgesetz als weiches Wasser. Das bedeutet, dass man beim Putzen oder Waschen keine zusätzlichen Mittel zur Enthärtung braucht.
Quelle: Ismaning – zur Originalmeldung