Halle: Sanierung der Marguerite-Friedlaender-Gesamtschule beendet
Die Schüler an der Marguerite-Friedlaender-Gesamtschule in Halle (Sachsen-Anhalt) können nun in einem komplett renovierten Gebäude lernen. Die Stadt hat die Sanierung pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres abgeschlossen. Als letzter Punkt auf der Liste stand die Fassade an.
Für die neue Außenhülle und ein modernes Wärmeverbundsystem gab die Stadt rund 2,4 Millionen Euro aus. Damit ist ein langer Prozess beendet, der bereits im Jahr 2018 startete. Insgesamt flossen über die Jahre rund 19 Millionen Euro in den Schulstandort in der Ingolstädter Straße.
Die Arbeiten wurden in mehreren Etappen erledigt. Zuerst wurde das Gebäude selbst modernisiert, was etwa 8,14 Millionen Euro kostete. Danach folgte die Turnhalle für rund 4,26 Millionen Euro und der Neubau der Aula für weitere 4,24 Millionen Euro. Mit der neuen Fassade ist das Projekt nun komplett.
Die Sanierung ist Teil eines großen Programms der Stadt Halle, um die Schulen aufzuwerten. Der Stadtrat hatte dieses Programm 2016 beschlossen. Seitdem wurden stadtweit bereits rund 310 Millionen Euro in die verschiedenen Schulen investiert.