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Hagen: Sperrbezirk für Bienenseuche ist aufgehoben

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Die Amerikanische Faulbrut im Norden der Stadt ist besiegt. Im Hagener Norden gelten ab sofort keine Einschränkungen mehr für Imker.

Im Norden von Hagen (Nordrhein-Westfalen) ist eine gefährliche Bienenseuche erloschen. Die Stadt hat deshalb den Sperrbezirk mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit ist die Anordnung vom 18. August 2025 nicht mehr gültig.

Alles begann im vergangenen Sommer. Am 18. August 2025 wurde amtlich festgestellt, dass die Amerikanische Faulbrut ausgebrochen war. Um zu verhindern, dass die Krankheit auf weitere Bienenbestände überspringt, hatte die Stadt schnell reagiert und den Sperrbezirk eingerichtet. Die strengen Maßnahmen sollten die gesunden Bienen in der Region schützen.

In der Zwischenzeit haben die Experten die Bienenstände im betroffenen Gebiet genau untersucht. Diese Nachkontrollen erfolgten nach den Regeln der Bienenseuchen-Verordnung. Die Ergebnisse sind nun da: Die Seuche ist weg.

Der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen hat die Aufhebung nun offiziell bestätigt. Für die Imker im Norden der Stadt bedeutet das, dass der Alltag zurückkehrt und die besonderen Schutzmaßnahmen nicht mehr nötig sind.

Quelle: Hagen – zur Originalmeldung

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