Großrazzia gegen Drogenhandel in der Städteregion Aachen
Seit den frühen Morgenstunden des 11. August 2026 ist die Polizei in der Städteregion Aachen (Nordrhein-Westfalen) im Großeinsatz. Die Beamten gehen dabei gegen den lokalen Drogenhandel und Diebe vor. Die Razzien finden an mehreren Orten gleichzeitig statt. Betroffen sind unter anderem das Aachener Frankenberger Viertel, der Stadtteil Eilendorf sowie die Städte Würselen und Herzogenrath.
Die Kriminalpolizei führt aktuell Durchsuchungen in verschiedenen Gebäuden durch. Dabei will sie Beweise sichern und mutmaßliche Täter festnehmen. Weil die Lage an manchen Einsatzorten gefährlich sein könnte, unterstützt das SEK die normalen Streifenbeamten. Auch die Feuerwehr Aachen ist vor Ort, um die Einsatzkräfte zu unterstützen.
Wer in den betroffenen Vierteln unterwegs ist, muss mit Problemen rechnen. Die Polizei sperrt Straßen kurzfristig ab, sodass es zu Staus und Behinderungen im Verkehr kommt. Die Beamten baten die Autofahrer und Anwohner darum, Verständnis für die Maßnahmen zu haben.
Wie viele Menschen festgenommen wurden und welche Mengen an Drogen sichergestellt werden konnten, ist noch nicht bekannt. Die Polizei wird die Ergebnisse erst bekannt geben, wenn der gesamte Einsatz abgeschlossen ist. Ob und inwieweit sich die Verdächtigen strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.