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Aachen: Bundespolizei nimmt illegale Vapes auf A4 sicher

Bei einer Kontrolle am Sonntagmittag entdeckten Beamte in zwei Autos über 60 verbotene E-Zigaretten. Zwei Männer aus Rumänien müssen nun mit einem Strafverfahren rechnen.

Am Sonntagmittag kontrollierte die Bundespolizei in Aachen (Nordrhein-Westfalen) Fahrzeuge an einer Kontrollstelle auf der Bundesautobahn 4. Zuerst hielten die Beamten einen 18-jährigen Rumänen an. Kurz darauf fuhr ein zweites Auto in die Kontrolle. Die beiden Fahrer erklärten den Polizisten, dass sie gemeinsam unterwegs seien.

Insgesamt befanden sich fünf Menschen in den beiden Wagen. Alle konnten sich mit gültigen Ausweisen ausweisen. Doch als die Beamten die Innenräume der Fahrzeuge durchsuchten, machten sie einen Fund: In beiden Autos versteckten sich insgesamt über 60 Vapes. Die E-Zigaretten hatten keine Steuerbanderolen, waren also unversteuert ins Land gekommen.

Zudem handelte es sich um sogenannte Mega-Puffs. Diese Großraum-Vapes sind in Deutschland komplett verboten. Auf Nachfrage gaben der 18-Jährige und sein 23-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Rumänien, zu, dass die Geräte ihnen gehörten.

Die Polizei kontaktierte daraufhin die Leitstelle des Zolls. Nach der Absprache nahmen die Beamten die Vapes an sich. Die beiden Männer wurden belehrt, durften danach aber mit ihren Autos weiterfahren.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich die beiden Verdächtigen strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin – zur Originalmeldung

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