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Gelsenkirchen: Mann mit zu schnellem Fatbike gestoppt

Ein 48-Jähriger jagte mit einem elektrischen Fatbike über die Bismarckstraße. Die Polizei stoppte ihn, weil er viel zu schnell war.

Am Dienstagnachmittag, dem 28. Juli 2026, passierte es in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen). Gegen 16 Uhr fiel den Polizisten ein Mann auf, der mit einem Fatbike über die Bismarckstraße fuhr. Dabei war etwas sehr auffällig: Der 48-Jährige trat nicht in die Pedale, war aber trotzdem mit einer extrem hohen Geschwindigkeit unterwegs.

Die Beamten hielten den Mann an und kontrollierten das elektrische Fahrrad. Dabei kam heraus, dass das Fatbike durch einen starken Elektromotor auf Geschwindigkeiten von über 50 km/h beschleunigen konnte. Damit ist das Fahrzeug kein normales E-Bike mehr, sondern muss zugelassen sein und benötigt eine Fahrerlaubnis.

Der Mann hatte jedoch weder einen passenden Führerschein noch war das Fahrzeug angemeldet oder versichert. Die Polizisten untersagten ihm deshalb sofort die Weiterfahrt.

Jetzt hat die Polizei ein Strafverfahren eingeleitet. Dem Mann wird vorgeworfen, gegen das Pflichtversicherungsgesetz verstoßen und ohne Fahrerlaubnis gefahren zu sein. Ob und inwieweit sich der Verdächtige strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizei Gelsenkirchen – zur Originalmeldung

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