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Freiberg verleiht Förderpreis an Schloss Lauenstein

Das Projekt „Bergbauregion im Wandel“ erhält eine Auszeichnung und Geld. Die Preisvergabe findet am 13. September im Schloss Lauenstein statt.

Die Stadt Freiberg (Mittelsachsen, Sachsen) gibt einen Preis für Projekte aus der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří an das Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein weiter. Ausgezeichnet wird das Vorhaben „Bergbauregion im Wandel – Energiewende, Rohstoffbedarf und Dialog im Osterzgebirge“.

In dem Projekt geht es darum, neue Angebote für Familien, Schüler und Erwachsene zu schaffen. Dabei soll nicht nur die alte Bergbaugeschichte gezeigt werden. Es geht auch um aktuelle Themen wie die Energiewende und die Frage, welche Rohstoffe die Region in Zukunft braucht.

Zusammen mit Partnern unterstützt Freiberg die Idee mit 5.000 Euro. Der Preis existiert seit 2021 und ist besonders, weil er nicht nur für Projekte in der Stadt selbst, sondern für die gesamte UNESCO-Welterbe-Region vergeben wird. Das reicht von Sachsen bis hinüber nach Tschechien.

Die Preisvergabe ist öffentlich. Sie findet am Sonntag, den 13. September 2026, um 14 Uhr im Wappensaal des Osterzgebirgsmuseums Schloss Lauenstein statt (Schloss 6, 01778 Altenberg). Der Termin ist bewusst auf den Tag des offenen Denkmals gelegt worden. Interessierte können die Verleihung also mit einem Besuch des Schlosses verbinden.

Wer selbst eine Idee hat, wie man das Erbe des Bergbaus bewahren oder modern vermitteln kann, kann sich bereits jetzt für den nächsten Preis bewerben. Einzelpersonen oder Gruppen haben dafür Zeit bis zum 31. Dezember 2026. Informationen dazu gibt es unter www.freiberg.de/foerderpreis.

Quelle: Freiberg – zur Originalmeldung

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