Föhringer Ring: Vollsperrung dauert länger als geplant
Die Arbeiten am vierstreifigen Ausbau des Föhringer Rings (St 2088) verzögern sich. Eigentlich sollte die Strecke früher wieder befahrbar sein, doch nun verlängert sich die Vollsperrung zwischen der Autobahn A 9 und der Kreisstraße M 13 um etwa drei Wochen.
Auch die Ausfahrt der A 9 Richtung München-Frankfurter Ring bleibt in dieser Zeit zu. Grund für den Zeitverzug sind Probleme im Boden. Beim Einbau der Spundwände stießen die Arbeiter auf Hindernisse, mit denen niemand gerechnet hatte. Um die Sicherheit auf der Baustelle zu garantieren, müssen diese technischen Schwierigkeiten erst gelöst werden.
Das Staatliche Bauamt Freising und die Baufirma versuchen nun, das Tempo zu erhöhen. Es wird derzeit geprüft, wie man den Bauablauf beschleunigen kann, damit die Straße so schnell wie möglich wieder für den Verkehr freigegeben wird.
Für die Autofahrer bedeutet das: Die großräumigen Umleitungen über die St 2350, B 471 und St 2340 müssen weiterhin genutzt werden. Wer in Richtung Osten will, muss über die M 13 ausweichen. Die Busse des MVV können die Baustelle hingegen weiterhin passieren, da Sicherungsposten sie durch die Zone leiten.
Aktuelle Informationen zur Verkehrslage gibt es im Internetportal www.bayerninfo.de oder über die App BayernInfo Maps.