Fluggerät stürzt auf Flugplatz Peenemünde ab
Am Abend des 12. August 2026 passierte es auf dem Gelände des Flugplatzes Peenemünde (Landkreis Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern). Gegen 18:15 Uhr führten Mitarbeiter dort betriebliche Tests durch. Dabei stürzte ein Fluggerät ab, das für die Arbeit auf dem Platz eingesetzt wurde.
Durch den Absturz fing das umliegende Ödland Feuer. Die Flammen breiteten sich schnell aus und verbrannten eine Fläche von knapp 6.000 Quadratmetern.
Insgesamt 38 Leute von den Freiwilligen Feuerwehren aus Wolgast, Trassenheide, Peenemünde und Karlshagen rückten aus, um den Brand zu löschen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Außer der verbrannten Fläche entstanden keine weiteren Sachschäden.
Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich durch den Absturz jemand strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg – zur Originalmeldung