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Essen und Partnerstädte bewerben sich um Förderprogramm

Die Stadt Essen und fünf weitere Kommunen wollen gemeinsam die Region fit für die Zukunft machen und haben sich für die „eREGIONALE 2033“ beworben.

Die Städte Essen (NRW), Bottrop, Gelsenkirchen, Herne, Oberhausen sowie der Kreis Recklinghausen haben ihre Bewerbung für das Programm „eREGIONALE 2033“ eingereicht. Das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung hatte im März dazu aufgerufen, sich für diese neue Auflage des Strukturförderprogramms zu bewerben.

Die Verantwortlichen der Region, die unter dem Namen „EmscherLippePLUS“ auftreten, setzten dabei auf den experimentellen Charakter des Programms. Das kleine „e“ im Namen steht für neue Versuche und Ansätze. Die Bewerbung war bewusst kurz gehalten: Auf maximal 15 Seiten haben die Städte und der Kreis ihre Ziele und Lösungsansätze skizziert.

In der Region leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die Kommunen und die lokale Wirtschaft stehen derzeit vor großen Herausforderungen, da globale Krisen hier besonders stark spürbar sind. Deshalb wollen die Partner langfristig neue Wege gehen, um die Zukunft der Menschen in der Region zu sichern.

Ein wichtiger Schwerpunkt liegt dabei auf der jungen Generation. Es geht vor allem um bessere Lebenschancen und die Ausbildung der Jugendlichen. Zudem will die Region die Zusammenarbeit zwischen den Städten verbessern und die Natur sowie die Wasserwege zukunftsfähig machen. Unter dem Motto „Hier geht mehr!“ hoffen die Kommunen nun auf eine Zusage bis zum Präsentationsjahr 2033.

Ob die Bewerbung erfolgreich war und welche konkreten Projekte gefördert werden, bleibt abzuwarten. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Essen – zur Originalmeldung

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