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Dresden: Dostojewski-Denkmal bekommt neuen Platz

Foto: Müller, SIB) Dostojewski-Denkmal neben der Russisch-Orthodoxen-Kirche in Dresden (© Müller, SIB)

Wegen Bauarbeiten am Landtag musste ein Denkmal weichen. Jetzt steht die Statue an einem neuen Ort in Dresden.

Das Denkmal für Dostojewski hat in Dresden (Sachsen) ein neues Zuhause gefunden. Die Statue steht nun neben der Russisch-Orthodoxen Kirche. Das ist allerdings nur eine vorübergehende Lösung.

Eigentlich stand das Denkmal am Ostra-Ufer, genau zwischen dem Sächsischen Landtag und dem Kongresszentrum. Dort wird der Landtag nun erweitert. Weil es auf der Baustelle sehr eng zugeht, war die Gefahr zu groß, dass die Statue beschädigt wird. Deshalb wurde sie vorsorglich entfernt und gesichert.

Die Experten vom Sächsischen Immobilien- und Baumanagement (SIB) suchten nach einem sicheren Platz für die Zwischenzeit. Das Deutsch-Russische Kulturinstitut, dem das Denkmal gehört, schlug den Platz an der Kirche vor. Die Stadt Dresden und die Denkmalschutzbehörde stimmten dem Plan zu.

Das Denkmal wird voraussichtlich von August 2026 bis zum ersten Quartal 2031 an diesem Interimsstandort bleiben. Sobald die Bauarbeiten am ursprünglichen Platz abgeschlossen sind, soll die Statue wieder an das Ostra-Ufer zurückkehren.

Quelle: Medienservice Sachsen – zur Originalmeldung

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