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Dinslaken: Große Suche nach vermisstem Schwimmer

Am Tenderingsweg suchten zahlreiche Retter stundenlang einen See ab. Ein Zeuge hatte gemeldet, dass jemand im Wasser untergegangen sei.

Am Nachmittag des 12. August gegen 16 Uhr ging bei der Feuerwehr Dinslaken (Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen) ein Notruf ein. Ein Zeuge hatte beobachtet, dass ein Schwimmer an einem See am Tenderingsweg untergegangen war. Die Retter rückten sofort aus und starteten eine große Suche.

Zuerst suchten die Feuerwehren aus Dinslaken und Hünxe das Ufer und die Wasserfläche ab. Um die Suche zu beschleunigen, kamen viele Hilfsmittel zum Einsatz. Die Feuerwehr Dinslaken nutzte ihr Rettungsboot, während die DLRG mit zwei weiteren Booten unterstützte. Sogar Drohnen und andere technische Geräte wurden in die Luft geschickt, um den See aus der Höhe zu scannen.

Besonders wichtig war die Stelle, an der die Person laut dem Zeugen verschwunden war. Dort tauchten Spezialisten der Berufsfeuerwehr Oberhausen ab und suchten den Grund des Sees.

Während die Retter im Wasser waren, befragten die Einsatzkräfte andere Leute, die sich am See aufhielten. Niemand konnte jedoch bestätigen, dass tatsächlich jemand vermisst wurde oder untergegangen war. Es gab keine weiteren Hinweise auf eine Person im Wasser.

Nach rund zweieinhalb Stunden brachen die Einsatzkräfte die Suche ab. Weder die Taucher noch die Boote oder die Drohnen hatten jemanden gefunden. Am Einsatz waren Einheiten aus der Dinslakener Stadtmitte, Hiesfeld und Eppinghoven sowie die Hauptwache, der Rettungsdienst, die Polizei und die Feuerwehr Hünxe beteiligt.

Ob es die vermisste Person überhaupt gab oder ob es sich um einen Fehlalarm handelte, ist derzeit nicht geklärt. Die Ermittlungen sind beendet.

Quelle: Feuerwehr Dinslaken – zur Originalmeldung

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