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BUGA 2029: Fördervereine besichtigen Flächen in Bingen und Rüdesheim

Copyright und Urheber siehe Bingen am Rhein

Vertreter von fünf kommenden Bundesgartenschauen haben sich im Oberen Mittelrheintal getroffen. Sie wollten die geplanten Flächen sehen und Erfahrungen austauschen.

In Bingen (Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) und Rüdesheim wurde es am 3. September 2026 grün. Auf Einladung der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft trafen sich die Verantwortlichen von Fördervereinen, die die nächsten fünf großen Gartenfest-Projekte begleiten. Gemeinsam besichtigten sie die Flächen, auf denen die BUGA Oberes Mittelrheintal 2029 stattfinden soll.

Das Ziel des zweitägigen Treffens war ein intensiver Austausch. Die Fördervereine sollen dabei als Brücke zwischen der offiziellen Organisation und den Menschen vor Ort dienen. Laut Achim Schloemer, dem Geschäftsführer der Bundesgartenschau-Gesellschaft, ist dieses bürgerschaftliche Engagement entscheidend, damit die riesigen Projekte auch in der Bevölkerung akzeptiert werden.

Neben den Gastgebern der BUGA 2029 waren auch Vertreter aus anderen Städten dabei. So reisten Freundeskreise der IGA Ruhrgebiet 2027 sowie der Bundesgartenschauen aus Wuppertal (2031), Dresden (2033) und Dessau-Roßlau (2035) an. Jeder Verein verfolgt dabei eigene Ziele: In Dessau-Roßlau gibt es zum Beispiel einen Ideenspeicher für Bürger, während in Dresden besonders auf eine transparente Finanzierung geachtet wird.

Sven Stimac, der Geschäftsführer der BUGA Oberes Mittelrheintal 2029, begrüßte die Gäste und betonte, wie wichtig die Arbeit der Vereine für den Erfolg der Ausstellung sei. Die Planung für das Jahr 2029 läuft damit weiter, wobei der Fokus nun verstärkt auf der Einbindung der Bürger liegt.

Quelle: Bingen am Rhein – zur Originalmeldung

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