Bretzfeld fordert Ablesung der Wasserzähler
In Bretzfeld (Hohenlohekreis, Baden-Württemberg) stehen die Wasserabrechnungen für das Jahr 2026 an. Damit die Gemeinde die richtigen Beträge berechnen kann, müssen die Bewohner nun ihre Wasserzähler selbst ablesen. Die Frist läuft bis zum 25. August 2026.
Die Gemeinde arbeitet dabei wieder mit der Firma Co.Met aus Saarbrücken zusammen. Die Firma verschickt derzeit die Aufforderungen an alle Haushalte. Wer seine Zählerstände nicht rechtzeitig meldet, riskiert Probleme bei der Abrechnung: In diesem Fall schätzt die Gemeinde den Verbrauch anhand der Vorjahreswerte. Das kann dazu führen, dass die monatlichen Abschläge zu hoch angesetzt werden oder später eine teure Nachzahlung ansteht.
Es gibt mehrere Wege, die Daten zu übermitteln. Wer ein Smartphone hat, kann den QR-Code im Brief scannen oder die Werte online mit dem Buchungszeichen und Zugangscode eingeben. Alternativ kann man die ausgefüllte Karte per Post oder per Fax an die Nummer 0681/587-5011 schicken. Auch ein Foto der Karte per WhatsApp an die Nummer 0172/44 556 33 ist möglich. Wer lieber persönlich vorgeht, kann die Karte einfach in den Briefkasten des Rathauses werfen.
Einige Bewohner müssen nichts tun: Wenn der Wasserzähler in einem Schacht liegt, übernehmen die Mitarbeiter der Gemeinde die Ablesung selbst.
Ein wichtiger Hinweis gilt für diejenigen, bei denen gerade der Zähler gewechselt wurde. Da die Ablesung vorgezogen wurde, kann es sein, dass im Brief noch die alte Zählernummer steht. In diesem Fall sollen die Bewohner die neue Zählernummer und den aktuellen Stand einfach auf der Karte oder im Online-Informationsfeld notieren.
Bei Fragen hilft Frau Mathes unter der Telefonnummer 07946 77128 weiter.
Quelle: Bretzfeld – zur Originalmeldung