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Berlin-Treptow-Köpenick: Acht Bäume müssen gefällt werden

In der 31. Kalenderwoche räumt das Straßen- und Grünflächenamt in verschiedenen Ortsteilen auf. Acht Bäume sind zu gefährlich oder bereits tot.

In Treptow-Köpenick (Berlin) stehen in der 31. Kalenderwoche mehrere Fällungen an. Das Straßen- und Grünflächenamt muss insgesamt acht Bäume entfernen, weil sie eine Gefahr für die Menschen darstellen oder schlichtweg abgestorben sind.

Am Montag, den 29. Juli 2019, geht es in Friedrichshagen los. Am Müggelseedamm fällt eine 16 Meter hohe Robine, da die Krone vergreist ist und die Gefahr besteht, dass Äste abbrechen. Am Sportplatz am Fürstenwalder Damm 366 muss eine riesige, 25 Meter hohe Eiche weichen, die bereits abgestorben ist. Auch in der Werlseestraße wird ein toter Ahorn gefällt.

Am Dienstag, den 30. Juli, zieht die Säge weiter nach Müggelheim. Auf der Straße zum Müggelturm steht eine Kiefer so schief, dass sie jeden Moment umstürzen könnte. Deshalb muss dieser 16 Meter hohe Baum weg.

Am Mittwoch, den 31. Juli, gibt es weitere Einsätze. Wieder in Müggelheim an der Straße zum Müggelturm wird eine weitere, bereits tote Kiefer entfernt. In Köpenick-Nord an der Janitzkystraße muss eine 21 Meter hohe Linde gefällt werden. Hier sind große Teile der Krone abgestorben. In Oberschöneweide im Volkspark Wuhlheide folgen zwei Pappeln, die ebenfalls abgestorben sind. Für die Linde und die Pappeln liegt die Zustimmung vom Denkmalschutz vor.

Die Behörde hat geprüft, dass es keine andere Möglichkeit gibt, die Sicherheit im Straßenverkehr zu garantieren. Die Bäume müssen genau zu diesem Zeitpunkt entfernt werden, um Unfälle zu vermeiden.

Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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