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Berlin-Pankow: Junge Musiker aus drei Ländern zu Gast

Musiker aus der Ukraine, Israel und Polen kommen nach Berlin. Gemeinsam mit lokalen Schülern gibt es Konzerte und ein großes Programm in Pankow.

In Berlin-Pankow (Berlin) wird es im September international. Vom 3. bis zum 10. September 2026 besuchen junge Musiker aus den Partnerstädten Riwne (Ukraine), Ashkelon (Israel) und Kolberg (Polen) den Bezirk. Sie treffen sich mit Schülern der Musikschule Béla Bartók, um gemeinsam zu proben und sich über ihre Musik und Kultur auszutauschen.

Das Programm startet bereits am Freitag, den 4. September. Um 18:00 Uhr gibt es im Einsteinpark im Mühlenviertel eine Open-Air-Aufführung unter dem Namen „Béla tanzt“. Die Musik aus den vier beteiligten Ländern ist Teil des Weißenseer Kultursommers.

Ein weiterer Termin folgt am Samstag, den 5. September. Um 14:00 Uhr begleiten die Jugendlichen musikalisch die Vernissage zur Ausstellung über die Partnerstadt Riwne. Diese findet in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek in der Bizetstraße 41 statt.

Der Höhepunkt ist das große Freundschaftskonzert am Montag, den 7. September. Die jungen Leute treten um 19:00 Uhr im Bildungs- und Kulturzentrum „Peter Edel“ in der Berliner Allee 125 in Weißensee auf. Die Musiker aus Riwne, Ashkelon und Kolberg spielen dort gemeinsam mit den Berliner Schülern Stücke aus ihren Heimatländern. Der Eintritt ist kostenlos, man kann aber vor Ort spenden.

Neben der Musik steht das Kennenlernen im Vordergrund. Die Jugendlichen besuchen Stadtführungen durch Berlin, diskutieren in der Musikschule und kochen gemeinsam in der KulturMarktHalle in der Hanns-Eisler-Straße 93.

Das Projekt wird von verschiedenen Partnern unterstützt, darunter die Israelische Botschaft, die Gesobau-Stiftung und der Verband deutscher Musikschulen sowie lokale Partnerschaftsvereine. Das Bezirksamt möchte solche Vernetzungen in Zukunft ausbauen und lädt weitere Schulen und Vereine zur Zusammenarbeit ein.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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